• Gold – für die
    glänzendsten Zeiten im Leben.

    Heiss begehrt, großer Wert

Die Wiener Juweliere: Wo Gold wirklich glänzt

 

Gold ist seit Jahrtausenden die Grundlage von Macht, Reichtum, Einfluss und Erfolg, es ist eines der ersten Metalle, das von Menschen verarbeitet wurde.
Gold kommt in der Natur nur gediegen vor, ist sehr selten, hat eine feuriggelbe, warme Farbe, lässt sich sehr gut bearbeiten, ist anlaufbeständig, sehr gut dehnfähig, hat im legierten Zustand eine hohe Polierfähigkeit.

Name: lateinisch „aurum“
Chemisches Zeichen: Au
Handelsformen: Barren, Bleche, Drähte, Granulate
Vorkommen: Russland (25 % der Weltproduktion), Südafrika, USA, Australien, Peru, China, Kanada usw.

 

Wiener Juweliere Heiraten

Was ist ein „Nugget“?

Ein natürlich entstandener, in der Natur gefundener Klumpen aus Naturgold, vermengt mit anderen Metallen wie Kupfer, Eisen, Zink, Zinn und anderen Erzen.

Wozu wird Gold verwendet?

  • Zur Währungssicherung in Form von 400 Unzen schweren, 995/000 feinen Goldbarren. Die Unze ist ein altes Edelmetallgewicht (1 Unze = 31,1035 g; 400 Unzen = 12,86 kg).
  • Im Handel gibt es Goldmünzen sowie Goldbarren in den verschiedensten Gewichtseinheiten von 1 g bis 1.000 g erhältlich.
  • Für Schmuck, technische und industrielle Zwecke (Zahngold, Kontakte usw.)
  • Eine Spezialität ist nach wie vor die händische Herstellung von Blattgold, das hauptsächlich zur Vergoldung von Skulpturen, Schriften, Bilderrahmen usw. verwendet wird.

Welche Goldlegierungen gibt es und wie entstehen ihre Farben?

Der Feingoldanteil bleibt je nach dem Feingehalt gleich, nur durch Zusatz von Legierungsmetallen kann man die Goldfarbe verändern, wie z. B.:

  Silber Kupfer
Gelbgold 2 Teile 1 Teil
Mittelgold 1 Teil 2 Teile
Rotgold 0 Teile 1 Teil
Grüngold 1 Teil 0 Teile
Blassgold 3 Teile 1 Teil
Orangegold 1 Teil 3 Teile


Weißgold

Weißgold findet man nicht in der Natur, sondern nur als Legierung!
Es ist eine Legierung von Feingold mit Palladium, Mangan, früher auch mit Nickel.
Palladiumweißgold ist eine weiche, geschmeidige Legierung, die sich besonders gut zum Fassen von spröden Edelsteinen wie Smaragd, Aquamarin, Opal, Lapis Lazuli usw. eignet. Nickelweißgold darf seit 1993 aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verwendet werden!

Weißgold wird, je nach Erzeuger, nach verschiedenen Rezepten legiert. Hauptsächlich mit Palladium (früher auch mit dem inzwischen verbotenen Nickel), etwas Silber, Mangan. Das Palladium hat die Aufgabe, dem Feingold die feuriggelbe Farbe zu entziehen und es weiß zu färben. Palladium wirkt in der Legierung entfärbend, je mehr Anteile an Palladium in einer Legierung sind, umso weißer wird die Legierung.

Was ist Drittel-/Viertelgold?

Drittelgold: der Feingehalt beträgt nur 333/000, er wurde früher auch 8 Karat genannt. Es ist eine leicht oxidierende mindere Legierung mit nur einem Drittel Goldanteil. Drittelgold wird in Deutschland und der Schweiz relativ häufig angeboten und nur für billigste Massenware verwendet.

Viertelgold: Eine stark oxidierende Legierung mit nur einem Viertel Goldanteil, messinggelbem Farbton und dem Feingehalt 250/000, früher 6 Karat genannt.
Bei einem so geringen Feingehalt wie bei Viertelgold darf man nicht mehr von Gold sprechen. Es wird auch nur für billigste Massenware verwendet.

Goldschmuck ist definitiv nicht geeignet, um ihn im Internet zu kaufen. Denn der wahre Wert lässt sich nicht durch ein Bild erkennen. Besuchen Sie einen Wiener Juwelier! Er bietet garantiert einen fairen Preis – und fachmännische Beratung.

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